Dürfen Eltern Sex haben?

Die Sexualität von Eltern verändert sich

Die Sexualität von Eltern verändert sich

Die Vorstellung, ihre Eltern beim Sex zu erwischen, gehört zu dem Peinlichsten, was Teenager sich vorstellen können. Die Eltern sehen das aber offenbar nicht anders. 26 Prozent fürchten sich jedenfalls davor, von ihrem Kindern erwischt zu werden.

Das – und weitere interessante Fakten zur Sexualität von Eltern – hat jetzt eine Umfrage der GfK im Auftrag der “Apotheken Umschau” herausgefunden.

Sexualität ist wichtig in einer jeden Partnerschaft. Doch leidet das Liebesleben, wenn erst die Kinder da sind? Für Eltern spielt Sexualität trotz Schwierigkeiten eine große Rolle. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag der Apotheken Umschau.

Acht von zehn Elternteilen (79,2%) können sich eine Beziehung ohne Sex nicht vorstellen. Dabei ist man mit Kindern nicht mehr ganz so ungestört: Ein Viertel der Eltern (26,3%) schließlich hat oft Angst davor, von den Kindern beim Liebesakt überrascht zu werden. Jeder zweite Elternteil (56,2%) meint, dass die Gelegenheit zu spontanem Sex fehle. Jedem Dritten mit minderjährigen Kindern (35,7%) nehmen die täglichen Sorgen und Probleme mit ihren Kindern die Lust am Sex. Mehr als ein Viertel (27,8%) versucht daher das Sexleben hin und wieder mit Erotikartikeln zu bereichern.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 413 Männern und Frauen mit minderjährigen Kindern.

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