Schweinegrippe: Gefahr durch Grippeimpfung

Schweinegrippe-Risiko durch Grippeimpfung?

Schweinegrippe-Risiko durch Grippeimpfung?

Auch wenn die Schweinegrippe in den vergangenen Monaten die Medien dominiert hat, waren die Auswirkungen in Deutschland doch eher gering. Bislang ist erst ein Mensch mit mehreren Vorerkrankungen an der Infektion, die durch den Erreger H1N1 hervorgerufen wird, gestorben. Die überwiegende Zahl der Erkrankungen verläuft mild und die aktuelle Infektionszahlen sind sogar rückläufig.

Verdoppelt die Grippeimpfung die Schweinegrippe-Gefahr?

Gefahr droht jetzt aber aus einer völlig unerwarteten Richtung. Seit zwei Tagen kursieren in den Medien Gerüchte über eine kanadische Studie, der zufolge eine herkömmliche Grippeimpfung das Risiko einer Schweinegrippeinfektion verdoppeln soll.

Auch wenn die Studie noch nicht vorliegt und es sich bislang nur um Gerüchte handelt, wird schon darüber nachgedacht, erst gegen Schweinegrippe und danach gegen die saisonale Grippe zum Impfen, um dem eventuellen Risiko zu begegnen.

Erst Schweinegrippe Impfung, dann normale Grippeimpfung?

Sich nicht gegen die konventionelle Grippe impfen zu lassen, ist jedenfalls keine gute Idee. Die kostet nämlich allein in Deutschland bis zu 10.000 Todesopfer pro Jahr. Dagegen ist der bisherige Verlauf der Schweinegrippe-Pandemie eine Bagatelle.

Anm.d.Red.: Man muss erstmal die Ergebnisse der Studie abwarten. Häufig sind die ersten Ergebnisse, die rein auf der Datenbasis beruhen und nicht korrelationsbereinigt sind, nicht stichhaltig. Vergleicht man beispielsweise Patientenstichproben, die an Schweinegrippe erkrankt sind, auf ihren Grippeschutz, wird man natürlich feststellen, dass überdurchschnittlich viele H1N1-Patienten gegen die herkömmliche Grippe immunisiert sind. Denn Risikopatienten erkranken nunmal überdurchschnittliche häufig und lassen sich auch häufiger gegen die saisonale Grippe impfen.

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Kommentare:

06.10.2009 - 16:48

[...] hier gibt es mehr über evtl. Risiken zu lesen [...]

09.11.2009 - 17:16

Was ist gefährlicher: Die Schweinegrippe oder die Impfung dagegen? Das wird kontovers diskutiert.

Wer die aufgeregte Diskussion um die sogenannte “Schweinegrippe” aufmerksam verfolgte und die risikoreichen Inhaltsstoffe analysierte, kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es sich um einen fragwürdigen, wenig qualifizierten Umgang mit der Gesundheit der Bürger geht.

Wir wissen um aggressvive Wirkungen von bereits geimpften, insofern sind die so bezeichneten 10 Schweine-Grippe-Toten genau zu untersuchen, wieviel davon bereits gegen Schweinegrippe geipmpft waren. Ansonsten sind die zugegebenen bereits vorhandenen Nebenerkrankungen mit den üblichen letalen Folgen zu vergleichen.
Die sogenannte Impfkommssion mag es als sog. berufene Experten anders sehen.
Wer eine Bedingung für einen Freibrief eventueller Folgen (Risiken NW, Folgen) der Grippeimpfung stellt und geben lässt, ist nicht ernst zu nehmen.

Wer beobachtete, wie in den USA “in die Nase geipmpft” wurde und wer weiß, dass z.B. in de BRD das Militär und die wichtigen VIPS eine andere, wenig nebenwirkungsreiche Impfung (ohne Quecksilber und Formaldehyt usw.) bekommen, der fragt sich zurecht, was die Impfung wirklich bewirken soll.

Und wer den üblichen Forschungsaufwand für eine Arzneimittel-Entwicklung kennt, der hat wenig Vertrauen in die Seriösität der damit gefassten Wissenschaft.
Wir wissen über schlimme Reaktionen mehrfach (jährlich) geimpfter Personen, die schlimmer als eine normale Grippe verliefen.

Daher weigerten sich einige Ärzte in den öffentlichen Medien zurecht, sich nicht zum staatlich legitimierten Helfer einer Marketing-Aktionen der Pharma und WHO missbrauchen zu lassen.

Die eingangs gestellte Frage,”was ist gefährlicher: die Impfung oder die Schweinegrippe”, der kann sich jetzt anhand oben geschriebener Argumente selbst ein Bild machen. D.R.

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